Welcome Home

So ein Hausbau an sich ist ja ganz schön und lustig (na ja, manchmal), aber so richtig rund wird die Sache erst, wenn man auch eingezogen ist. Um das hinzubekommen, gab es, wie so oft, einiges zu organisieren.

Zuerst einmal stand die Frage im Raum: Selbst all den angesammelten Krempel zusammenpacken und schleppen oder lieber machen lassen? Nun, wenn wir lediglich abgenutzte Uraltmöbel mit der Patina vergangener Jahre gehabt hätten, dann hätte ich wahrscheinlich gesagt, wir packen die Umzugskartons voll, organisieren einen Transporter und fertig ist die Laube. Leider, leider hatten wir uns aber erst knapp anderthalb Jahre vorm Umzug zum Großteil neu eingerichtet – just eine Woche, bevor unser damaliger Vermieter auf der Matte stand und uns verklickerte, dass er die Wohnung ganz gern bald selbst nutzen würde, aber das nur am Rande. Jedenfalls wollten wir die noch recht neuen Möbel natürlich nicht wegschmeißen, schlimmer noch, wir wollten sie auch nicht noch mal aufbauen. Wenn ich allein an den Aufbau des individuell zusammenkonfigurierten Kleiderschranks zurückdenke, kriege ich akut graue Haare. Drum war für uns eigentlich klar: Wir machen das diesmal mit Umzugsunternehmen. Das würde zwar Geld kosten, dafür aber hoffentlich umso weniger Nerven.

Die Kisten wollten wir allerdings selbst packen. Erstens hätte das Packenlassen nur zusätzliche Kosten bedeutet und zweitens wollten wir nicht, dass irgendwer unsere Sockenschubladen aus- und wieder einräumt. Also bestellten wir ein paar Umzugskartons (einen Großteil hatten wir zum Glück von Freunden bekommen) und machten uns eine Woche vorm angepeilten Umzugstermin ans Werk. Dass wir letztlich fürs Verpacken des Inhalts einer Zweizimmerwohnung mehrere Tage beziehungsweise Abende benötigen würden, hätte ich übrigens nicht gedacht. Dabei mussten wir noch nicht mal einen Keller berücksichtigen, weil ein monsunartiger Regenschauer ein halbes Jahr zuvor den kompletten Keller des Wohnhauses unter Wasser gesetzt hatte, sodass wir vorab schon alles entsorgt hatten, was da vor sich hin moderte. Ich kann jedenfalls nur raten: Fangt rechtzeitig mit dem Packen an! Am Ende war das tatsächlich echt viel Arbeit, zumal wir ja auch noch Lampen und Vorhänge abmontieren mussten, ein paar Schrankbefestigungen lösen, alten Hausrat wie nicht mehr verwendbare Töpfe auf die Straße stellen fachgerecht entsorgen und so weiter.

Hero of the Day

Die nächste Frage, die im Raum stand: Welches Umzugsunternehmen sollten wir auswählen? Von denen gibt es hier in Berlin gefühlt drei Komma fünf pro Quadratmeter. Wohnt man in der Innenstadt und öffnet nach Feierabend den Briefkasten, besteht die Gefahr, von einer Lawine an Werbeflyern für Umzugsunternehmen erschlagen zu werden, die irgendwie alle zu sagen scheinen: »Hey, ganz schön teuer geworden, deine Bude, was? Willst du nicht lieber wegziehen?« Stimmt, wollten wir, aber diese Flyer fand ich immer schon etwas unseriös. Also ab ins Internet, wo alles seriös ist und nie jemand lügt! Auf einschlägigen Portalen lassen sich Anfragen an Umzugsfirmen gebündelt stellen. Das ist im Prinzip ganz leicht: Man gibt ein paar Daten ein, schickt das Formular ab, lehnt sich dann gemütlich zurück und wartet auf die Flut von Interessenten.

Die Flut erwies sich in unserem Fall leider schnell als plätschernder Bach. Zwei Firmen meldeten sich und wollten, dass wir eine längere Inventarliste ausfüllten. Ist etwas ätzend, alles zusammenzuschreiben, was man so besitzt, aber hat man das einmal geschafft, geht es beim nächsten Mal leichter. Sehr enttäuscht war ich darüber, dass offenbar niemand Interesse daran hatte, sich besagtes Inventar mal vor Ort anzuschauen. Wahrscheinlich sind Umzüge dermaßen zum Massengeschäft geworden, dass die gemachten Formularangaben so schon passen werden. Aber das Gefühl, als Kunde König zu sein, bekamen wir so nicht, also machte ich mich auf die Suche nach weiteren Unternehmen.

Eines mit – laut Internet – hoher Kundenzufriedenheit schrieb ich direkt an und, siehe da, man wollte persönlich vorbeikommen und sich ein Bild machen. Das gefiel uns schon mal sehr gut. Das Angebot des sehr seriös wirkenden Mitarbeiters vor Ort fanden wir auch in Ordnung, wobei sich alle von uns eingeholten Angebote preislich nicht großartig unterschieden, aber der persönliche Kontakt war eben das Zünglein an der Waage. Also Vertrag plus Termin mit der Firma »GPS Umzüge« abgemacht, und nun hieß es: Am 16. Dezember 2016 um acht Uhr würde der Umzug losgehen. Na da konnte ja nichts mehr schiefgehen …

The Day That Never Comes

Tja, wie sage ich es am elegantesten? Wer schon mal beim Blind Date war, der weiß: So ein Ersteindruck, der kann durchaus trügen. Aber fangen wir mit dem Guten an. Es klingelte am besagten Tag tatsächlich um Punkt acht Uhr an der Tür. Vier kräftige Typen, denen ich unter anderen Umständen nicht die Tür geöffnet hätte, baten um Einlass. Sie stellten sich freundlich vor, wir besprachen kurz, was am Einzugsort wo hin kommen sollte, und dann konnte es auch losgehen. Die Frage »Ach ist das ein Haus?« ließ mich kurz schlucken. Ich hatte im Kontaktformular des Unternehmens durchaus angegeben, dass es sich um ein dreistöckiges Einfamilienhaus handelte, aber gut, in so einem Formular, tja, da kann schon mal was abhanden kommen. War dann glücklicherweise aber kein Problem.

Man hat ja immer so eine Vorstellung, wie schnell so ein Umzugsunternehmen arbeitet. Man denkt sich, dass die ja schon schneller seien als man einen Umzug in Eigenregie wuppen könnte, aber dass es SO schnell gehen würde, wie es dann ging, das hätte ich nicht gedacht. In Windeseile wurden die größten Möbel von den Helfern auseinandergenommen, die nicht ganz so großen zusätzlich verpackt und dann alles mit einem Affenzahn in den großen Transporter verladen. Knapp anderthalb Stunden dauerte die Aktion, dann war die komplette Wohnung leer. Ich musste nur noch durchsaugen, meinen Kram zusammenpacken, abschließen und dann war es das. Good bye, Schöneberg, hello Altglienicke!

Damage Inc.

Als ich am Haus ankam, waren die Umzugshelfer samt Transporter bereits eingetroffen und schleppten fleißig Möbel und Kartons an ihren Bestimmungsort. Glücklicherweise war Jasmin schon morgens vorausgefahren, um die Herren im Haus zu empfangen. Ab hier ging unsere bisherige Zufriedenheit mit der Firma dann allerdings rapide in den nicht vorhandenen Keller. Dass es zumindest bei einem der Helfer sprachliche Barrieren gab, weil er kein einziges Wort Deutsch (oder überhaupt eine Sprache) zu sprechen schien und man ihm so nie sagen konnte, wo etwas hingehörte, das wäre ja kein größeres Problem gewesen.

Leider aber wurde beim Hereintragen der Sachen ziemlich ruppig vorgegangen, hauptsächlich vom selben Mitarbeiter nämlich: Gerade beim Hochtragen von Möbeln ließen die Helfer mitunter wenig Vorsicht walten. Hätten wir uns bei Bonava für das unfassbar teure Malervlies als Wandbelag entschieden, hätten wir das jetzt wohl neu machen können, denn wir hatten hinterher so einige Kratzer und Macken in der Tapete. Wie gut, dass sich so was auf Raufaser mittels Farbe und Pinsel innerhalb weniger Sekunden komplett ausbessern lässt, ohne dass es auffällt. Dasselbe gilt übrigens für grüne Flecken, die das Blattwerk einer größeren Grünpflanze an der Decke hinterlässt, wenn man sie ohne besondere Vorsicht die Treppe hinaufschleift. Die Pflanze ließ sich glücklicherweise nichts anmerken – der unvorsichtige Träger allerdings auch nicht.

Eine bereits im Treppenbereich montierte Wandlampe wäre bei der Aktion beinahe auch noch wieder abgerissen worden. Ja, die Treppe ist eng, und wenn ich das alles selbst gemacht hätte, wären die Schäden sicher größer gewesen, aber von einem professionellen Unternehmen hätten wir einfach mehr Vorsicht erwartet. Hier aber lautete die Devise eindeutig, möglichst schnell fertig zu werden. Auch unsere Möbel trugen zumindest teilweise den einen oder anderen kleineren Schaden davon. Nichts, was ich nicht mittels Holzfarbe einigermaßen ausbessern konnte, aber das hätte eben alles nicht sein müssen.

Irgendwann war glücklicherweise trotzdem alles geschafft, ohne dass das ganze Haus zum Einsturz gebracht worden wäre, und wir waren wirklich froh, als die Firma wieder weg war. Noch einmal würden wir uns für dieses Unternehmen jedenfalls nicht entscheiden, auch wenn unser Umzug damit wirklich schnell und bereits am Mittag abgeschlossen war.

Ride The Light(ning)

Dafür lief alles andere erfreulich erfolgreich ab. Die Küchenbauer waren am Umzugstag immer noch (und deutlich professioneller als die Umzugsfirma) zugange und schlossen die Arbeiten an unserer Küche zu unserer Zufriedenheit ab.
Vor allem aber schafften wir es durch tatkräftige Unterstützung aus Jasmins Familie, die extra den weiten Weg nach Berlin angereist war, noch am selben Tag Licht ins Haus zu bringen. Wir hatten bereits im Vorfeld fast alle benötigten Lampen gekauft, um nicht mit Baulicht leben zu müssen. Einen Teil der Lampen nahmen wir aus der alten Wohnung mit, ansonsten wurden wir bei Ikea und in Baumärkten fündig. Besonders schön finden wir die beiden Lampen, die wir für die Außenbeleuchtung gekauft haben: kupferfarbene Laternen mit Regenglaseffekt, die aussehen, als hätten wir sie aus einem alten Leuchtturm geklaut. Spezielle LED-Birnen, die wie alte Glühbirnen aussehen und warmes, gedämpftes Licht auf die Terrassen werfen, sollen irgendwann einmal nette Abende im Außenbereich ermöglichen.

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Bis zum Abend waren jedenfalls – abgesehen von der Spiegelbeleuchtung im Badezimmer, bei der wir uns noch nicht für eine Lampe entschieden hatten – alle Leuchten montiert und funktionsfähig. Selbst die Lampe im zweiten Obergeschoss, die auf vier Metern Höhe unterm Dach aufgehängt werden musste, kam dank mitgebrachter Riesenleiter an ihren Platz. Und auch die Außenbeleuchtung hing, hängt noch immer und funktioniert einwandfrei, jedenfalls nachdem wir eine der zwei Glühbirnen im Baumarkt wieder umtauschen durften. Denn natürlich hatten wir aus einer großen Kiste voller Leuchtmittel genau das eine Exemplar gegriffen, das nicht leuchten wollte. ;)

Aber nicht nur die Lampen, sondern auch unsere beiden Waschtische in Bad und Gäste-WC waren dank Jasmins Vater bis zum Abend angebaut – Waschbecken und funktionierende Wasserhähne inklusive.

Enter Sandman

Nachdem alle Helfer sich in den Feierabend bzw. nach Hause verabschiedet hatten, konnten wir uns endlich ein wenig entspannen. Zumindest ich hatte durch den langen und sehr stressigen Tag ziemliche Kopfschmerzen, dafür aber standen unsere Möbel, wir hatten überall Licht und konnten auch die Badezimmer bereits komplett verwenden (abgesehen von der Dusche, für die wir bis heute noch keine Kabine gekauft haben).

Relativ früh machte sich Müdigkeit breit und so wartete dann auch endlich die erste Nacht im neuen, schon recht gemütlichen Schlafzimmer unseres neuen Hauses – ein irgendwie befremdliches Gefühl, das ich so bisher von keinem Umzug kannte, aber eben auch ein sehr, sehr schönes.

Derweil ich dies schreibe, bastelt die Telekom im Flur an unserem Anschlusspunkt, sodass wir hoffentlich demnächst die eine oder andere Fotogalerie folgen lassen können.

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6 Gedanken zu “Welcome Home

  1. Yum tuv, Thomas.
    …hintergründig bluest aus „Neptune“ der Song „Wooden Heart“. 👍😎
    Der Haushalt ist ein eigener Kosmos, der bei der Erstgründung seinen Urknall hat, sich manifestiert, ausbreitet, Komplexitäten gewinnt. Irgendwann blickt man/frau fasziniert & erstaunt durch das eigene Hubble-Teleskop…

    Kommt beim Handwerklichen wohl immer wieder darauf an, wieviele Hände Selbige an einen Auftrag legen. Je mehr, desto erheblicher die Gefahr der „Nach-mir-die-Sintflut“-Einstellung – mit den Leuten vor Ort als letztem Glied. Daß eine gute Arbeit auch mal länger brauchen kann, kann so manchem Weisungsbefugten gleichgültig sein; Hauptsache die eigenen Zahlen können glänzen.
    Wie man/frau sieht hat sich besagte Firma keinen Gefallen getan. Flöten-Image…

    Gibt es glaube ich auch in der Ausführung Magenta.

    Licht ist dann auch geworden; dank Familien-Elektrik. Richtige Famlie ist eh gut!

    Das Gefühl in den eigenen Wänden nun zu wohnen, denke ich. War bei mir damals nicht anders.

    IS NICHT!!?
    Die Sub-Sub-Unternehmerkette der Ma-Ma ist endlich bei Euch angestrandet!?!

    Zum Schluß noch, but slightly off topic…
    Weil endlich wieder am Ohr der Welt angeschloßen (Dramatisierung beabsichtigt), ein Link zur Review einer Komödie – ‚The Big Sick‘:
    http://collider.com/the-big-sick-review-kumail-nanjiani/#sundance-2017-reviews
    Gefolgt vom Interviewschnippsel der Macher/Akteure (no trailer yet):

    bonté

    • Hallo RoM,

      der Haushalt scheint sich derzeit tatsächlich rasant auszubreiten – auch ganz ohne Teleskop (schöner Vergleich übrigens). Manchmal muss ich mich wirklich bremsen und fünfe grade sein lassen, um nicht den ganzen Tag nur noch irgendwelche Dinge im Haus zu erledigen, Sachen herumzuräumen, etc.

      Ansonsten ist das Gefühl, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, tatsächlich sehr schön. Allerdings stellte es sich zumindest bei mir nicht mit einem Knall ein, sondern diffundiert so ganz allmählich durch die semipermeable Alltagsstressmembran in meinen Gemütszustand hinein.

      Die Telekom hat tatsächlich den APL gesetzt, japp. Vor Wochen ja nun schon, aber was hilft’s? Der Anschlusspunkt musste ja erst mal der Telekom bekannt gemacht werden – dokumentieren nennen die das. Das dauerte auch noch mal gut zwei Wochen und dann kam letzte Woche der erlösende Anruf: Am 24. Februar(!) kommt … der nächste Techniker. Wenn der dann fertig ist, sollte aber wohl alles funktionieren. Das Modem muss ja nur noch in den Schrank, der Router dazu (den wir immerhin schon haben) und dann sollte alles sein, als hätte es die Zeit der Datenvolumenverknappung nie gegeben.

      Viele Grüße
      Thomas

      • …eigenes Haus, eigenes Königreich. Wobei man/frau sich um les intérêts de l’Etat ganz ohne Hofstaat kümmern muß.
        Um weiter im Bild zu verweilen – die Meldereiter früherer Jahrhunderte waren wohl fixer vernetzt als die kreisende Telekom. Nur gut, daß Ihr Eure Schatzkammer nicht online (!) füllen müßt. Nach zwei Monden Rauschen im Äther wäre dann wohl das Spinnen von Stroh zu Gold angesagt.
        Der Abgesandte Merlins legt dann am 24. Februar den einen Schalter um… 😯

        Ob der BER bereits seine Andienung an das Net vorbereitet hat!?

        bonté

      • Na ja, ein bisschen füllen wir die Schatzkammer schon online – Jasmin wenigstens. Das geht zwar auch mit der im Moment noch im Einsatz befindlichen LTE-Karte, aber deren Inklusivdatenvolumen ist halt auch nur so mickrig wie der Wille der Telekom, die Internetanschlüsse schnell zu schalten. Immerhin: Kommenden Freitag soll es so weit sein. Hoffen wir, dass die Zugangsdaten bis dahin bei uns eingetroffen sind, ansonsten nehm ich den am Freitag eintreffenden Techniker so lange als Geisel, bis die Leitung endlich steht. ;)

        Beim BER fürchte ich, stellen sie dann einen Tag vor geplanter Eröffnung fest, dass überhaupt gar kein Netzwerk verlegt wurde. War vielleicht bei Planungsstart auch noch nicht üblich. :D

        Viele Grüße
        Thomas

  2. Servus, Thomas.
    Offensichtlich…ein neuer Auftritt für den Blog wie seine Beiträge. Wobei mich der neue Header spontan an Talking Heads‘ „Road to nowhere“ denken läßt.

    Apropos.
    Schon Rauchzeichen der Telekom am Horizont ausmachen können!?

    Frühling is coming…

    bonté

    • Hallo RoM,

      da hat sich offenbar das Theme automatisch geändert. Sehr merkwürdig. Wasn’t intended. Ich werd mal gucken, ob ich das zurückgeändert bekomme. Danke für den Hinweis. :D

      Viele Grüße
      Thomas

      UPDATE: So, jetzt geht’s offensichtlich wieder.

      BTW: Die Telekom hat’s tatsächlich geschafft und uns mit schnellem(!) Internet versorgt. Wir sind davon noch so perplex, dass wir noch immer nichts dazu geschrieben haben. Wird aber dieses Wochenende (voraussichtlich) nachgeholt. :)

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