Eine Odyssee oder: Küchenkauf bei Ikea

So ein Haus zu bauen bringt einiges an Aufwand mit sich. Planungen wollen gemacht werden, Termine organisiert und dann ist da noch der viele Papierkram von Bank und Co. Aber zumindest gefühlt ist all das nichts gegen eine richtige Küchenplanung. Und genau um diese soll es hier gehen: von unseren ersten Überlegungen bis hin zum konkreten Kauf.

Aller Anfang ist das Küchenstudio

Wir haben viel im Internet herumgesucht, von den Küchenkäufen anderer Hauskäufer gelesen, von ihren Planungen und so weiter. Zugegebenermaßen sind wir ziemliche Ikea-Junkies. Das schwedische Möbelmonstrum bekommt es irgendwie am adäquatesten hin, zeitgemäßes Möbeldesign mit annehmbaren Preisen zu verbinden und dabei auch noch unseren Geschmack zu treffen. Trotzdem wollten wir uns nicht von vornherein auf die Skandinavier einschießen und so wagten wir noch einen Ausflug zu Küchen Aktuell. Dies ist eine Küchenstudiokette, die es wie auch Ikea eigentlich so ziemlich überall gibt.

So ungefähr wussten wir bereits vor unserem Ausflug, was wir wollten: Eine Küche im Landhausstil sollte es werden, ganz klassisch mit hellen Kassettenfronten, dunklen Griffen, einer Holzarbeitsplatte – wie zu Omas Zeiten eben. Nur die Elektrogeräte dürfen dann natürlich doch eine Spur moderner daherkommen.

Im Küchenstudio angekommen machten wir uns also auf die Suche nach einem Ausstellungsstück, das optisch in etwa dem entsprach, was wir bereits im Kopf hatten. Im Nachhinein glaube ich, war das ein wenig Selbstbetrug, denn besagte Kopfküche sah unlängst aus wie eine jener Küchen, die ein paar hundert Meter weiter im Ikea auf Käufer wartete. ;) Prompt wurden wir natürlich auch nicht wirklich fündig, beziehungsweise gefielen uns Preise, Gestaltung und vor allem die vielen praktischen Finessen der Ikea-Küchen dann doch besser. Damit war dann auch entschieden, wo die Reise hingehen würde. Aber wir wollten später eben nicht sagen müssen, wir hätten nicht auch anderswo geschaut.

Planen wie bei den Sims

Wer während der Nullerjahre des 21. Jahrhunderts Computerspiele mochte, wird kaum an »Die Sims« vorbeigekommen sein. In etwa so wie den Einrichtungsmodus dieses Spiels kann man sich auch den Küchendesigner von Ikea vorstellen. Anders als in anderen Küchenstudios nämlich baut man seine Küche nicht Schritt für Schritt mit Experten zusammen (wobei auch das inzwischen geht), sondern setzt sich zu Hause gemütlich an den Rechner und bastelt seine Küche selbst. Dabei sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Die Funktionen des Editors sind beeindruckend und so ziehen während der Planung schon mal ein paar Stunden ins Land: Von der Form der Küche über die Fronten, die Aufteilung der Schubladen bis zur Auswahl der Elektrogeräte ist fast alles, was das Ikea-Sortiment hergibt, auswähl- und einbaubar.

So spaßig das Basteln der Küche auch ist, hat der Designer aber auch seine Tücken:

  • Das Ding ist als Flash-Anwendung programmiert worden. Wer nicht gerade einen Supercomputer zum Berechnen von Wettersimulationen im Wohnzimmer stehen hat, braucht Geduld und gute Nerven, denn der Designer frisst einiges an Rechnerleistung und bleibt auch gern mal ein paar Sekunden lang hängen. Stürzt das Ding während einer seiner digitalen Verschnaufpausen ganz ab, ohne dass man vorher speichern konnte, wird’s richtig fies, denn dann darf man von vorn beginnen – kein Extraleben, game over!
  • Eine weitere »Besonderheit« des Designers scheint sein Gedächtnis zu sein. Wer seine Küche auf den Ikea-Servern speichert und ein paar Wochen nicht reinschaut, der könnte bei seiner Rückkehr sein blaues Wunder erleben: In unserem Fall vergaß das Teil gern mal das eine oder andere Elektrogerät, einmal war die Arbeitsplatte verschwunden und kurz vor der finalen Bestellung spielte das Ding einfach mal Picasso und würfelte einiges komplett durcheinander.
  • Ein weiterer Nachteil: Der Designer »merkt« zwar, wenn man Schränke so aufbaut, dass sich die Türen nicht öffnen lassen oder Küchenteile sich ineinander verkeilen, aber er sagt eben nicht, ob das, was man da tut, sinnvoll ist. Man könnte die unpraktischste Küche des Universums gestalten und bekäme immer noch grünes Licht vom Designer. Bleibt dann nur zu hoffen, dass der Mitarbeiter, der final drüberschaut, kompetent genug ist, die Schnitzer auszubügeln.

Der Preis ist heiß

Resultat unserer Planung war natürlich die besagte Landhausküche. Bei Ikea sind vor allem die Fronten der Schränke die Preistreiber und da unser Budget nicht unendlich groß ist, entschieden wir uns für Fronten aus dem preislichen Mittelfeld. Zudem sollte unsere Küche, die ja letztlich nur eine ans Wohnzimmer angrenzende Raumnische ist, L-förmig werden. Preislich wären wir mit dieser Konfiguration bei ungefähr 4.500 Euro gelandet – ohne Aufbau allerdings, denn den lässt sich Ikea extra bezahlen: Je Küchenmeter werden hier 199 Euro fällig.

Aus dem L wurde allerdings recht bald ein U. Spätestens, als wir feststellten, dass die eigentlich recht schmal wirkende Küchennische breiter ist als die in unserer jetzigen Wohnung, rüsteten wir unsere Planung um eine weitere Seite nach. Stauraum kann man schließlich immer gebrauchen, speziell in der Küche. Und weil wir gerade so schön dabei waren, bekam das U auch noch ein kleines Häkchen in Form eines Tresens, der die Küche optisch ein wenig vom Wohnzimmer trennen sollte.

kuche2

Unsere Küche aus der Vogelperspektive … So sieht ein U mit Häkchen aus.

Als wir soweit endlich zufrieden waren, schlug das Ikea-Schicksal zu. Die Schweden nahmen unsere favorisierten Fronten aus dem Sortiment und ersetzten sie durch ähnliche, die aber bei näherem Hinschauen nicht nur schlechter verarbeitet wirkten, sondern auch deutlich weniger ansehnlich. Also landeten wir schließlich bei Fronten, die Ikea Bodbyn nennt, die einzigen, die unserer Vorstellung von einer Landhausküche noch entsprachen – und leider die teuersten im Sortiment. Mit Aufbau der dadurch deutlich größeren und hochwertiger gestalteten Küche wären wir inzwischen bei ungefähr 8.500 Euro angekommen. So viel zum Budget …

Aufbau nach (Auf-)Maß

Vor dem Kauf stand noch das Aufmaß. Ikea übernimmt natürlich nur Garantie dafür, dass die geplante Küche auch wirklich passt, wenn vorher ein Aufmaß gemacht wurde. Dieses lässt sich direkt über Ikea beauftragen und kostet 99 Euro. Der Preis wird komplett mit dem Küchenpreis verrechnet, sofern der Küchenpreis oberhalb der 3.000 Euro liegt. Na ja, das sollte ja nun kein Problem mehr darstellen …

Am vereinbarten Tag der Aufmaßnahme trafen wir uns mit einer sehr freundlichen Mitarbeiterin der von Ikea beauftragten Firma auf der Baustelle. In der künftigen Küche baute sie ihr Equipment auf. Was folgte, war im Prinzip eine computergesteuerte Laservermessung, während der am Computerbildschirm nach und nach ein 3D-Modell des Raumes inklusive aller Steckdosen und Anschlüsse entstand. Der anwesende Polier konnte sich das Schmunzeln nicht verkneifen und meinte, so was habe er auch noch nicht gesehen.

Ein paar Tage später hatte auch Ikea die Aufmaßdaten vorliegen. Wir entschieden uns, unter der Woche ins Möbelhaus zu fahren, um dem Wochenendansturm auszuweichen. Blöde Idee, wie sich herausstellen sollte …

»Da haben wir jetzt ein Problem.«

… denn an einem Donnerstagabend gegen 18 Uhr war die Küchenabteilung so wenig besetzt und dennoch so gut besucht, dass wir erst mal warten durften. Wir bekamen wie in manchem Schnellrestaurant so ein Warte…dings aus Plastik, das piept, sobald man an der Reihe ist. Ich wusste nicht mal, dass Ikea so was hat.

Nach 20 Minuten war es soweit und wir bekamen endlich einen Mitarbeiter zugewiesen. Ein Glücksgriff, wie sich noch herausstellen sollte, aber erst mal kam der erste kleine Schock: Auf meine Ankündigung hin, dass wir unsere geplante Küche nun gern bestellen würden, meinte er nur: »Oh, das könnte aber knapp werden.« Damit hatten wir nicht gerechnet, schließlich hatte Ikea zu diesem Zeitpunkt noch zweieinhalb Stunden lang geöffnet.

Weshalb das hinkommen sollte, merkten wir gleich: Ich hatte erwartet, dass der besagte Mitarbeiter nur ein Knöpfchen drücken würde und schon würde der Computer sagen, ob geplante Küche und Aufmaß zusammenpassen. Pustekuchen: Der Ikea-Mitarbeiter druckte erst mal die Aufmaßdaten aus und fing dann an, Raummaße, Steckdosen und Wasseranschlüsse von Hand (!) am Computer zu übertragen – mit dem berüchtigten Küchendesigner (!!!).

Und siehe da, die Steckdosen waren da, wo sie sein sollten – Kompliment an Bonava (und unsere eigene Elektroplanung ;) ). Trotzdem kamen wir immer wieder an einen Punkt, an dem der wirklich freundliche und kompetente Mitarbeiter diesen einen Satz fallen ließ, den man in dieser Planungsphase nicht mehr hören möchte: »Da haben wir jetzt ein Problem.« Es war nie eines, das sich nicht lösen ließ, trotzdem dachte ich, ohne Herzinfarkt käme ich da nicht mehr raus.

Neben einigen Detailverbesserungen zur Gestaltung und Aufteilung der Küche, die wirklich gut waren und die wir gern annahmen, bemerkte der Mitarbeiter auch, dass unsere Tresenlösung ein Manko hatte: Die von uns gewählte Arbeitsplatte hätte zur Rückseite des Tresens, der ja eigentlich auch nur ein Unterschrank mit Deckseiten sein wird, bündig abgeschlossen, statt überzustehen, was ziemlich blöd ausgesehen hätte. Daran hatten wir überhaupt nicht gedacht. Wir benötigten also eine Maßarbeitsplatte aus Echtholz und leider hatten wir uns auf Eiche eingeschossen, eine der – wie könnte es auch anders sein – teuersten Holzarbeitsplatten, die Ikea im Sortiment hat. Preislich waren wir jetzt bei ungefähr 8.500 Euro angekommen – noch ohne Aufbau wohlgemerkt. Der kostet in unserem Fall zirka 1.800 Euro. Das Budget hatte sich inzwischen winselnd in eine dunkle Ecke verkrochen. Immerhin: Alle Elektrogeräte sind bereits im Preis inbegriffen. Diese werden von Electrolux und Whirlpool hergestellt und für Ikea entsprechend umgelabelt. Backofen, Induktionskochfeld, Mikrowelle, Dunstabzug, Kühl-Gefrier-Kombi und Spülmaschine – hier hatte Ikea jeweils was für uns Passendes im Sortiment.

Einige Nervenaufreiberei später hatten wir es geschafft und unsere Küche war bestellbereit. Der Mitarbeiter hatte übrigens nicht übertrieben: Er brauchte wirklich bis zum Ladenschluss, um alle Prozesse und Feinheiten abzuschließen. (Wer einmal bei gedämpftem Licht durch ein bereits geschlossenes Ikea-Einrichtungshaus irren möchte, sollte sich wie wir dafür entscheiden, um 18 Uhr eine Küche zu kaufen. Ein Erlebnis ist das auf jeden Fall.) Einige Unterbrechungen durch Kollegen waren dabei inbegriffen, denn offenbar hatten wir zufällig den Ikea-Küchenguru erwischt. Und auch wenn unsere Küche nun deutlich teurer geworden war, als ursprünglich geplant, hatten wir nicht das Gefühl, dass er uns etwas aufschwatzen wollte – im Gegenteil: Manches, was er uns ausreden wollte, mussten wir ihm wieder einreden.

Ende gut, alles gut?

Wie ließe sich dieser irrsinnig lange Beitrag zum Thema Küche besser abschließen, als mit dem Liefertermin? Besagter Küchenguru hatte uns während des Bestellprozederes bereits »angedroht«, dass es wegen der Maßarbeitsplatte wohl erst im Januar was werden würde. Am Tag nach dem Kauf klingelte jedoch überraschend mein Telefon. Der Ikea-Mitarbeiter rief an und kündigte Aufbau und Lieferung bereits deutlich früher an, sodass wir, wenn wir noch in diesem Jahr umziehen – wonach es derzeit aussieht – nicht gezwungen sein werden, Dosensuppen mit dem Campingkocher aufzuwärmen.

Einziger Wermutstropfen: Selbst wenn die Küche fertig aufgebaut sein wird, so wird sie eben doch noch nicht ganz fertig sein. Für die Wände müssen wir noch eine Lösung finden, da wir uns gegen die von Bonava vorgesehenen Fliesen in der Küche entschieden haben. Die Ikea-Wandpanele haben uns leider allesamt nicht gefallen und auch die einfache Fensterbank, die Bonava standardmäßig verbaut, wollten wir hier nicht haben. Um Fensterbank und Wandpanele müssen wir uns also hinterher kümmern, was den Preis noch ein wenig in die Höhe treiben dürfte. Hatte ich das Budget und die dunkle Ecke schon erwähnt?

Fazit

Der Küchenkauf war wirklich nervenaufreibend. Wer sich für eine Ikea-Küche entscheidet, geht einen leicht holprigen Weg, da man Ikea-typisch eben viel selbst machen muss, statt die Planung ganz bequem dem Küchenstudio zu überlassen. Was den Rundum-Service angeht, den Ikea gegen Aufpreis bietet, können wir nichts sagen.

Letzten Endes ist unsere Küche deutlich teurer geworden, als ganz zu Beginn geplant, allerdings ist sie nun auch deutlich größer und schöner geraten. Wir sind immer noch der Meinung, dass wir preislich im Küchenstudio für eine ähnliche Konfiguration auch nicht günstiger weggekommen wären – zumindest reden wir uns das ein. ;)

So muss die eine oder andere Anschaffung, wie eine neue Couch etwa, eben noch etwas warten. Dafür haben wir nun – auf dem Papier zumindest – ziemlich genau die Küche, die wir uns erträumt hatten, und das ist ja auch ein schönes Gefühl.

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9 Gedanken zu “Eine Odyssee oder: Küchenkauf bei Ikea

  1. Sali, Thomas
    Hausbau kann einem wohl tatsächlich irgendwann vorkommen wie eine Staatsgründung; bereits allein was den Papierkram angeht…
    Stimmt, seitdem man/frau das Wildbret direkt ins Feuer geworfen hat sind doch einige tausend Jahre Küchenkulturen in die Lande gegangen. Kochen 2.0 quasi (*).

    Nun könnte der Böswillige glattweg vermuten, im Ike-HQ lauert eine Subroutine, die eingeplante Frontelemente kurzfristig durch „Minderbobby“ ersetzt, um zum Teureren umzuleiten… 😎

    Futuristische Hitech-Ausmessung auf der einen Seite & Systeme, die nicht miteinander kommunizieren!? Angeblich aber (sog. Experten-Talk) soll der Kühlschrank mit dem Milchwerk sprechen können. Prioritäten werden wie nochmal verteilt? 😀

    Gut, im ideal der Fälle kauft man/frau eine Küche auch fürs Leben; so darf sie ruhig ansprechen & wertvoll geraten sein.
    Die meinige ist übrigens in Amethyst ausgefallen…

    bonte

    post scriptum
    nachgereicht noch eine ‚Rogue One‘- Featurette:

    (*)die 4.0 wäre dann wohl, wenn sich Omlett-Ei & Puderzucker wifi-mäßig über Proust austauschen!

    • Hallo RoM,

      stimmt, der Papierkram nimmt allmählich überhand. War anfangs der gute alte Leitz-Ordner noch viel zu überdimensioniert für die paar Zettelchen, platzt er nun bald aus allen Nähten. Und ich fürchte, da kommt noch so einiges.

      Kochen 2.0 kommt mir nicht ins Haus. Sobald der Ofen anfängt, die verbleibende Garzeit zu twittern, streike ich und steige auf eine Feuerstelle im Garten um. Passend dazu erschien neulich dieser amüsante Kommentar: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-The-Internet-of-Shitty-Things-3492221.html

      Aber stimmt natürlich, die Küche soll so schnell ja nicht wieder raus, insofern darf sie ruhig etwas mehr kosten. Zumal ich mich zunehmend gern in selbiger aufhalte – was auch mal anders war. Weitere Zeichen des Älterwerdens, die sich da ankündigen mögen? Hmm …

      Viele Grüße
      Thomas

      PS: Wo sie’s in der Featurette erwähnt haben: »Rogue One« soll wohl den berühmten Lauftext zum Start vermissen lassen. :( Aber man könnte es ihm wohl verzeihen, handelt es sich doch um ein Spin-Off und ich kann mich nicht daran erinnern, dass »Die Ewoks – Kampf um Endor« so anfing wie die Hauptfilme.

      • …was mir beim aufgeplatzten Leitzordner so in den Sinn kommt – entsinnen wir uns doch kurz der vollvermundeten Experten-Prognose des „papierlosen Büros“! 😆
        Sauber daneben gelangt, Eure Ahnungslosigkeiten.

        Die ähnlich gestrickten Bannerträger des Fortschritts hausieren seit Jahr & Tag damit, man/frau könne von Unterwegs 1001 Sache im Haushalt voraus-regeln. Thermostat hoch, Badewanne voll, Kaffee an et cetera et cetere. Einzig – wer macht sich auf dem Weg nach Hause bitte schon 1001 Gedanken darüber?!
        Gernst auch angeführt ist die Waschmaschine, die da nächtens Strompreise vergleicht, um zum günstigsten Zeitpunkt anzuspringen. Abgesehen von der nächtlichen Ruhestörung, hänge ich meine Wäsche ungern erst 12 Stunden später auf, weil ich morgens zunächst arbeiten gehe.
        Brave new world…

        Das „A long time ago, in a galaxy far far away…“-Intro bleibt uns; vermutlich wird der Lauf-Text abgewandelt seine Verwendung finden. Eine Variante dieses Teasers hier:

        http://www.bing.com/videos/search?q=rogue+one+celebration+teaser&&view=detail&mid=26B0335F4BAD6B845E8E26B03

        Die beiden Ewok-Desaster rangieren im Star Wars-‚Verse so ungefähr in der Nähe des „Holiday-Special“… 😨

        bonte

      • Ach? Gestern ging er aber noch. Ich freu mich inzwischen sehr auf den Film. Bei so viel Liebe zum Detail kann eigentlich ja gar nichts richtig schlechtes rauskommen. :)

        Verdammtes Kommentarsystem. Ich hatte den vorhergehenden nicht gesehen. Das Waschmaschinenbeispiel habe ich jetzt auch schon häufiger zu hören bekommen. Glücklicherweise kommen die meisten Leute von selbst direkt darauf, dass es Blödsinn ist, die Wäsche zu waschen, wenn der Strom ein Drölftelcent billiger ist. Zumal die Strompreise erstens in den letzten Jahren sowieso schon in den Himmel geklettert sind und zweitens ein bekloppter »intelligenter« Zähler dafür notwendig ist, der natürlich deutlich teurer ist als der gute alte Ferraris-Zähler. Ja, brave new world … So, und nun schau ich mir das Video an. :)

      • PS: Ich fand den Ewok-Ausflug eigentlich ganz nett. :D Allerdings hab ich den Film (Waren das echt mehrere?) zuletzt vor vermutlich zwanzig Jahren gesehen.

      • …im Depot filmischer Grausligkeiten finden sich da:
        ‚Ewoks – Karavane Der Tapferen‘ &
        ‚Ewoks – Kampf Um Endor‘
        Beide laufen eher unter dem Motto „Zweitverwertung der Props“ oder „Auftragen der Ewok-Kostüme“.

        Gut nur, daß George Lucas inzwischen keine Finger mehr im Spiel hat; vier Mrd. erscheinen dann als „Schweigegeld“ adäquat… 💰
        bonté

      • Ah, stimmt! Jetzt, wo du die Titel nennst, kann ich mich dran erinnern, dass ich auch beide gesehen habe. Komischerweise habe ich aber nur noch Bilder zu »Kampf um Endor« im Kopf. Ich glaube, ich werde sie da auch lassen, sonst würden beim nochmaligen Anschauen aus den in meiner Erinnerung netten Filmen vermutlich schändliche Machwerke. Und ja, wirklich gut, das George Lucas sich selbst in Rente geschickt hat. Der würde die Dinger glatt mit etwas CGI »veredeln« und neu aufleben lassen. :D

  2. Pingback: Kitchen Stories | aus der reihe

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