Ein (hoffentlich) sicheres Fundament

Es ist zwar schon etwas her, genauer gesagt schon zweieinhalb Wochen, aber trotzdem wollen wir das Update hier nicht auslassen: Seit dem 17. März trocknet unsere Bodenplatte gemütlich vor sich hin. Noch kurz vorher war ich zur Begutachtung der Streifenfundamente und Leerrohre da, und zack, wenige Tage später lag schon eine dicke Schicht Beton oben drauf.

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Zwischenzeitlich hat unsere Bank nach einigem Hin und Her wegen Urlaubs unserer Ansprechpartnerin auch den ersten dicken Batzen an NCC überwiesen. Wie sich kurz vor knapp herausstellte, benötigte die Bank unbedingt noch eine Kopie der Baugenehmigung. Das wussten wir nicht, und weil bereits wenige Tage später die Frist zur Zahlung der Rechnung endete, machte uns das doch ein bisschen nervös. Dank hilfsbereiter künftiger Nachbarn lag die Kopie dann aber noch am selben Tag in unserem Mail-Postfach, sodass wir alles für die Auszahlung in die Wege leiten konnten. Ein Hoch auf das Internet und die Nachbarschaft! Unsere Bankansprechpartnerin sagte mir nach ihrer Rückkehr am Telefon dann übrigens, es sei nicht ungewöhnlich, dass diese Fristen um ein paar Tage überschritten werden. NCC wisse das. Gut, nun wissen wir das auch.

Und weil die ganze Sache nun allmählich doch Form annimmt, dachten wir, versuchen wir es doch auch noch mal mit dem Sonderwunschkoordinator. Obwohl dieser mit den anderen Häuslebauern schwer beschäftigt sein dürfte und daher dem Vernehmen nach quasi chronisch unerreichbar ist, hatte ich bisher meistens Glück und kriegte ihn auf Anhieb ans Telefon. Am 12. April haben wir nun also endlich unseren ersten Termin bei ihm. Bis dahin gilt es, die Küchenplanung so weit zu finalisieren, dass wir sagen können, wo die Anschlüsse liegen sollen. Außerdem geht es beim ersten Termin um Details zu Innenwänden, Fenstern, der Treppe, dem Dach sowie der gewünschten Art der Bodenbeläge und Öffnungsrichtungen der Innentüren. Wir sind gespannt!

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3 Gedanken zu “Ein (hoffentlich) sicheres Fundament

  1. Pingback: Jemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten | aus der reihe

  2. Aloha, Thomas.
    Stimmt, Beton ist fix! :-)
    Wahrlich erstaunlich, daß eine Bank keine Überweisung tätigen kann, weil sie den vorgeblich fehlenden Zettel von sich aus nicht anfordert. Oder ist es eine der Banken mit zwar drei vorstehenden Chefs aber nur einer Sachbearbeiterin!?
    Es geht halt nichts über einen deftigen Adrenalinstoß für den Kunden, scheint hier das Business-Credo…

    bonté

    • Hallo RoM,

      das Gefühl, bei einer Dorfbank mit nur einer Angestellten gelandet zu sein hatte ich zwischenzeitlich auch. Man muss aber dazu sagen, dass eigentlich mal wieder nur der Telefonservice für die Katz‘ war. Wenn ich dann mal wen im richtigen Haus erreichte, ging das alles sehr zuverlässig. Das mit der Baugenehmigung war dumm gelaufen. Komisch aber auch, dass die nicht jede Bank haben will. Man fragt sich doch, ob die Vorschriften einfach ausgewürfelt werden.

      Viele Grüße
      Thomas

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